Sehr unglaubwrdig.

Die Studentin erhlt wegen Beleidigung eines Polizisten einen Strafbefehl ber ein Bugeld von 300,- EUR.

Nach eigener Aussage wollte sie das von Anfang an bezahlen.

Wofr beauftragt sie dann bitte einen Anwalt?

Wenn man so einen Strafbefehl ber ein Bugeld bekommt und dagegen nix unternehmen will, dann bezahlt man zur gesetzten Frist und gut. Fall erledigt.

Wenn man hingegen nicht bezahlen will, dann schaltet man einen Anwalt ein, der die Rechtslage prft und Widerspruch gegen den Strafbefehl einlegt. Um die Studentin berhaupt juristisch vertreten zu knnen, muss er jedoch dazu bevollmchtigt sein, d.h. die Studentin muss dazu sogar eine entsprechende Vollmacht unterzeichnet haben. Htte sie das nicht, htte sich der Anwalt kaum die Mhe gemacht, dann hat er nmlich keinerlei Anspruch auf Bezahlung.

Nettes Weihnachtsmrchen, das die Studentin da erzhlt. Der Aufreger an der Sache ist wohl eher der, dass die Presse diesen Schwachsinn berhaupt verffentlicht.