"Nein," antwortet Glance, "ich kann nicht sagen was das war. Der Reisende könnte es möglicherweise verursacht haben - aber warum sollte er?"

Er steht auf und blickt in die Runde. Er blickt in Richtung des Tempels und des Berges dahinter - äusserlich ist alles ruhig - schwer zu sagen, wo die Erschütterungen herkamen und was - oder doch wer? - sie ausgelöst hat.

Er würde gerne Kontakt aufnehmen mit den im Tempel Verbliebenen - allein schon um sie zu informieren, dass sie überraschenderweise ausserhalb des Tempels gelandet waren. Aber der Reisende hatte das Tor verschlossen - ob sie das Öffnungsritual wiederholen könnten? Es waren alle da, wenn auch im Moment nicht handlungsfähig.

"Ich glaube, wir sollten..." beginnt er laut, als das Tilúvemaegsil in seiner Hand kurz vibriert und er das Gefühl hat, als ob eine Stosswelle magischer Energie ihn durchströmt. Diese kam eindeutig aus Richtung des Tempelberges - irgendetwas geschah dort.

Er setzt seinen angefangenen Gedanken fort. "Wir sollten eine Wache aufstellen - wer weiss was alles hierher unterwegs ist. Sowohl der Reisende, als auch der Priester, sprachen von einer Reihe finsterer Wesen auf dem Weg zum Tempel. - Ich werde die erste Wache übernehmen".

Ohne weitere Worte geht er ein Stück den Berg hinauf in Richtung Tempel, um einen besseren Überblick zu haben, solange es noch hell ist.




In times of crisis it is of the utmost importance not to lose your head (Marie Antoinette)